Seniorengerechter Altersitz – Vom Familienhaus zum Seniorenhaus

Immer mehr Menschen zwischen 55 und 75 geben Ihr Familienhaus bewusst auf und kaufen, bauen  oder mieten sich ein

seniorengerechten Alterssitz.

Viele Menschen denken, wenn Sie ein Haus in jungen Jahren bauen, dass die Kinder das Haus irgendwann übernehmen. Aber die Realität sieht anders aus, die
Kinder gehen meist ihren eigenen Weg ziehen sogar in eine andere Stadt oder in ein anderes Land. Zurück bleiben die Eltern, die im Alter den schön
angelegt Garten oder die vielen Treppen im Haus einfach nicht mehr meistern können. Dann stellt sich die Frage, wie soll es weitergehen? Betreutes
Wohnen, Seniorenheim oder allein im Haus bleiben bis gar nichts mehr geht.

Wohngebiet 50+ – Seniorengerechter Altersitz
Inzwischen entscheiden sich die 55-75 Jährigen ganz bewusst für einen Neuanfang ohne Kinder und mit einem neuen Eigentum, dem seniorengerechten
Altersitz, einer neuen seniorengerechten Immobilie. Eine schöne Eigentumswohnung zentrumsnah gelegen oder ein kleines Häuschen in einem Wohngebiet für
50 + können sehr sinnvoll sein. Keine lästigen Treppensteigen, keine Gartenpflege, vielmehr das Leben gemeinsam neue erleben und genießen.

Bekommt man als Rentner überhaupt einen Kredit?
Durchaus bekommen Rentner von Ihren Banken unter bestimmten Voraussetzungen Kredite im sechsstelligen Bereich für einen seniorengerechten Altersitz.
Längst haben die Banken, das Potential der 50+ Generation in Bezug auf seniorengerechte Immobilien erkannt. 20 % der Bevölkerung sind bereits über 65 Jahre, Tendenz steigend.

Wer kann sich einen Neubeginn im Alter in Bezug auf Immobilien leisten?
Alles steht und fällt mit dem Verkauf der Altimmobilie und natürlich mit dem gesundheitlichen Zustand der Senioren. Man muss hier eine ehrliche Bilanz
aufstellen um sich klar zu werden, was man braucht und welchen finanziellen Mittel zur Verfügung stehen um einen seniorengerechten Altersitz realistisch umzusetzen.

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