Immobilienbewertung – Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren wird für Immobilien eingesetzt, mit denen sich nachhaltig Erträge erwirtschaften lassen.
In Deutschland gibt es insgesamt 3 Verfahren zur Immobilienbewertung. Neben dem Ertragswertverfahren kommen noch das Sachwertverfahren und das Vergleichswertverfahren für Immobilien und unbebaute Grundstücke zum Tragen.

Welche Immobilien werden mit dem Ertragswertverfahren bewertet?
Folgende Immobilien werden mit dem Ertragswertverfahren bewertet:
Mehrfamilienhäuser (Mietshäuser)
Gewerbeimmobilien
Spezialimmobilien, wie. Z. B. Parkgebäude, Hotels
Gemischt genutzte Grundstücke
Die Fragestellung bei einem Ertragswertverfahren lautet: Welcher Wert (Ertragswert = Barwert) ergibt sich aufgrund der Mieteinnahmen, Zinssatz und Restnutzungsdauer? Daraus resultiert der Grundstücksertragswert. Mit dem anschließenden Abgleich der Marktdaten ergibt sich dann der Verkehrswert einer Immobilie bzw. eines Grundstückes.

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