Bauzinsen immer noch im freien Fall

Bauzinsen immer noch im freien Fall

Wer heute sein eigenes Haus bauen will oder eine Wohnung kaufen, der muss die Gunst der Stunde nutzen und bei den günstigen Hypothekenzinsen eine Baufinanzierung abschließen. Noch tiefer werden die Zinsen für Baufinanzierungen wohl kaum noch sinken: Die Inflationsrate fällt und die EZB belässt die Leitzinsen auf Rekord-Tiefstständen, damit die Konjunktur in Europa in Schwung kommt. Das sind ideale Zeiten für die Baufinanzierung. Wer also dieser Tage eine Immobilie finanziert, zahlt für sein Darlehen so wenig wie seit Jahren nicht – die günstigsten Angebote liegen bei deutlich unter 2 Prozent. Allerdings: Der Vergleich der Hypothekenzinsen, die von den einzelnen Banken im Zuge eines Hypothekendarlehens verlangt werden, ist nicht ganz so einfach wie zum Beispiel der Vergleich der Dispozinsen oder der Zinsen für Ratenkredite. Denn beim Hypothekenzinssatz spielt neben der Darlehenslaufzeit und der Darlehenssumme zum einen die Bonität des Kreditsuchenden eine Rolle, zum anderen aber auch der Wert der Sicherheiten sowie vor allem die Art der Zinsgestaltung. Damit ist gemeint, ob sich der Kunde beim Hypothekendarlehen für einen veränderbaren Zinssatz (variabler Zinssatz) oder dafür entscheidet, den Zinssatz im Rahmen der Zinsfestschreibung für mehrere Jahre fest zu vereinbaren. Zwischen einem variablen Zinssatz und einem Festzins für beispielsweise 15 Jahre können durchaus Unterschiede von bis zu 1,50 Prozent bestehen. Immobilienkäufern und Bauherrn ist eine lange Zinsbindung über viele Jahre zu empfehlen, da Baugeld aktuell im Jahre 2014 so günstig wie seit mehr als 30 Jahren nicht zu bekommen...

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Feuchte Wände trocken legen

Feuchte Wände in Bestandsimmobilien oder Neubauten müssen umgehend beseitigt werden, denn sie schädigen die darüberliegenden Geschosse. Ob eine Außenabdichtung oder eine Innenabdichtung sinnvoll ist um die feuchten Wände und Böden zu beseitigen, erfahren Sie hier im Beitrag.

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Ofen oder Kamin

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen. Die Zeit der Wärme, der Öfen und Kamine. Kuscheln Sie sich an dunklen Wintertagen in Ihre Lieblingsdecke am Kamin oder Ofen und genießen Sie die züngelnden Flammen. Ofen oder Kamin – Was ist besser? Ob ein Ofen oder ein Kamin besser ist,  lässt sich pauschal nicht beantworten. Hier ist eine Beratung eines Fachmannes oder –frau am sinnvollsten. Der Ofenfachhändler kann Sie über die Vor- und Nachteile von Öfen und Kaminen gut beraten. Eine Vorortbesichtigung kann auch hilfreich sein. Der Ofenfachmann kann sich ein Überblick verschaffen und die Heizleistung exakt auf die Größe des Raumes anpassen. Vor der Installation muss der Schornstein und der Ofen oder Kamin für eine funktionierende Abgasführung aufeinander abgestimmt werden. Beim Design der Öfen oder Kamine gibt es eine große Auswahl, so dass der Ofen oder Kamin auf Ihre Einrichtung perfekt abgestimmt werden kann. Kaminöfen – günstige Alternative Neben einem Kachelofen oder Grundofen gibt es die schönen Kaminöfen, mit Glasscheibe für die Feuerstelle, so dass man dem Spiel der Flammen zusehen kann und trotzdem eine hohe Heizleistung erreicht. Bei einem offenen Kamin ist die Heizleistung im Vergleich eher gering. Kaminöfen haben einen Heizeinsatz aus Stahl oder Gusseisen mit feuerfesten Keramikglastüren. Für freistehende Kaminöfen benötigen Sie lediglich einen nichtbrennbaren Bodenbelag rund um die Feuerstätte. Möbel und brennbare Bauteile sollten einen Mindestabstand von 80 Zentimeter zur Feuerstätte haben. Kaminöfen können Sie auch schon für wenig Geld bekommen. Eine Variante für kleines Budget. Kachelöfen – Grundöfen – Warmluft-Kachelofen Kachelöfen sind die Königsklasse der Öfen. Hier gibt es z. B. den sogenannten Grundofen und alternativ den Warmluft-Kachelofen. Ein Grundofen gibt die reine Strahlungswärme ab. Dies geschieht durch ein ausgefeiltes Kanalsystem. Das Kanalsystem leitet möglichst lange die Wärme aus dem Feuerraum durch den  gesamten Ofenkörper, damit sich die Schamottesteine erwärmen können. Der Grundofen benötigt ca. 2 Stunden bis er seine volle Wärmeleistung erreicht hat, danach gibt er die Wärme gleichmäßig an die Umgebung ab – auch nach Stunden, wenn das Feuer bereits erloschen ist. Der Warmluft-Kachelofen unterscheidet sich rein äußerlich kaum vom Grundofen. Nur bei einem Warmluft-Kachelofen gibt es Öffnungen im Sockelbereich, durch diese Öffnungen gelangt Luft zwischen Feuerraum und Kachelmantel. Die Luft erwärmt sich dort und steigt dann auf und gelangt über Kacheln oder Lüftungsgitter zurück in den Wohnraum. Wird länger geheizt, gibt die Verkleidung zusätzlich noch Strahlungswärme ab. Übe sogenannte Warmluftkanäle lassen sich mit einem Warmluft-Kachelofen auch benachbarten Räume mit beheizen. Ob ein Kamin oder ein Ofen ist letztendlich dann auch noch eine persönliche Geschmackssache, wenn alle technischen Voraussetzungen...

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Rauchmelder – sinnvolle Investition

Wie sinnvoll sind Rauchmelder? Technische Defekte sind in den meisten Fällen Brandursache. Ca. 70 % aller Brandopfer verunglücken nachts in ihren eigenen vier Wänden.

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Energieeinsparverordnung – EnEV 2014

Die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014 tritt im Frühsommer 2014 in Kraft. Es gibt viele Änderungen, z. B. bei Effizienzanforderungen für Neubauten, Heizungs-Austauschpflicht usw. Hier erfahren Sie mehr über die Neuerungen der EnEV2014.

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Fallende Hypothekenzinsen dank Notenbank der USA

Fallende Hypothekenzinsen dank Notenbank der USA

Beschluss der Federal Reserve. Viele hatten etwas Anderes vermutet – nämlich ein Ende der enorm lockeren Finanzpolitik der Notenbank der Vereinigten Staaten (Federal Reserve). Doch dann stellte sich gestern heraus, dass die Fed bei ihrer bisherigen Geldpolitik bleibt: Man pumpt weiterhin enorm viel Geld in den Markt, der Leitzins bleibt auf seinem historischen Niedrigstand zwischen 0 und 0,25 Prozent. Zinsen in Europa. Was hat das mit der Zinsentwicklung bei uns zu tun? Die Zinsentwicklung in Europa kann nicht von der in den USA abgekoppelt werden: Grund für die seit Mai steigenden langfristigen Zinsen in Deutschland war die Andeutung von Amerikas Notenbankchef Ben Bernanke, schrittweise die Anleihekäufe zu verringern. Es würde somit weniger Geld in den Wirtschaftskreislauf gepumpt und die US-Anleger würden wahrscheinlich weniger Geld in Europa investieren. Bernankes Aussage hatte zunächst dazu geführt, dass die Renditen für Anleihen in Deutschland stiegen, jetzt dürfte diese Entwicklung ein plötzliches Ende finden. Prognose für die Zinsentwicklung in Deutschland. Alle, die in den vergangenen zwei Wochen eine Immobilienfinanzierung abgeschlossen haben, sehen sich auf der Verliererstraße, weil die Zinsen für ein langfristiges Hypothekendarlehen bereits auf die  vier Prozent Marke zusteuerte. Nach der Fed-Entscheidung fiel er um mehr als 0,5 Prozent. Das bedeutet, dass die Zinskosten für langfristige Finanzierungen zum Wohnungs- oder Häuserkauf mittelfristig wieder fallen...

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