Feuchte Wände trocken legen

Feuchte Wände in Bestandsimmobilien oder Neubauten müssen umgehend beseitigt werden, denn sie schädigen die darüberliegenden Geschosse. Ob eine Außenabdichtung oder eine Innenabdichtung sinnvoll ist um die feuchten Wände und Böden zu beseitigen, erfahren Sie hier im Beitrag.

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Ofen oder Kamin

Die dunkle Jahreszeit hat begonnen. Die Zeit der Wärme, der Öfen und Kamine. Kuscheln Sie sich an dunklen Wintertagen in Ihre Lieblingsdecke am Kamin oder Ofen und genießen Sie die züngelnden Flammen. Ofen oder Kamin – Was ist besser? Ob ein Ofen oder ein Kamin besser ist,  lässt sich pauschal nicht beantworten. Hier ist eine Beratung eines Fachmannes oder –frau am sinnvollsten. Der Ofenfachhändler kann Sie über die Vor- und Nachteile von Öfen und Kaminen gut beraten. Eine Vorortbesichtigung kann auch hilfreich sein. Der Ofenfachmann kann sich ein Überblick verschaffen und die Heizleistung exakt auf die Größe des Raumes anpassen. Vor der Installation muss der Schornstein und der Ofen oder Kamin für eine funktionierende Abgasführung aufeinander abgestimmt werden. Beim Design der Öfen oder Kamine gibt es eine große Auswahl, so dass der Ofen oder Kamin auf Ihre Einrichtung perfekt abgestimmt werden kann. Kaminöfen – günstige Alternative Neben einem Kachelofen oder Grundofen gibt es die schönen Kaminöfen, mit Glasscheibe für die Feuerstelle, so dass man dem Spiel der Flammen zusehen kann und trotzdem eine hohe Heizleistung erreicht. Bei einem offenen Kamin ist die Heizleistung im Vergleich eher gering. Kaminöfen haben einen Heizeinsatz aus Stahl oder Gusseisen mit feuerfesten Keramikglastüren. Für freistehende Kaminöfen benötigen Sie lediglich einen nichtbrennbaren Bodenbelag rund um die Feuerstätte. Möbel und brennbare Bauteile sollten einen Mindestabstand von 80 Zentimeter zur Feuerstätte haben. Kaminöfen können Sie auch schon für wenig Geld bekommen. Eine Variante für kleines Budget. Kachelöfen – Grundöfen – Warmluft-Kachelofen Kachelöfen sind die Königsklasse der Öfen. Hier gibt es z. B. den sogenannten Grundofen und alternativ den Warmluft-Kachelofen. Ein Grundofen gibt die reine Strahlungswärme ab. Dies geschieht durch ein ausgefeiltes Kanalsystem. Das Kanalsystem leitet möglichst lange die Wärme aus dem Feuerraum durch den  gesamten Ofenkörper, damit sich die Schamottesteine erwärmen können. Der Grundofen benötigt ca. 2 Stunden bis er seine volle Wärmeleistung erreicht hat, danach gibt er die Wärme gleichmäßig an die Umgebung ab – auch nach Stunden, wenn das Feuer bereits erloschen ist. Der Warmluft-Kachelofen unterscheidet sich rein äußerlich kaum vom Grundofen. Nur bei einem Warmluft-Kachelofen gibt es Öffnungen im Sockelbereich, durch diese Öffnungen gelangt Luft zwischen Feuerraum und Kachelmantel. Die Luft erwärmt sich dort und steigt dann auf und gelangt über Kacheln oder Lüftungsgitter zurück in den Wohnraum. Wird länger geheizt, gibt die Verkleidung zusätzlich noch Strahlungswärme ab. Übe sogenannte Warmluftkanäle lassen sich mit einem Warmluft-Kachelofen auch benachbarten Räume mit beheizen. Ob ein Kamin oder ein Ofen ist letztendlich dann auch noch eine persönliche Geschmackssache, wenn alle technischen Voraussetzungen...

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Rauchmelder – sinnvolle Investition

Wie sinnvoll sind Rauchmelder? Technische Defekte sind in den meisten Fällen Brandursache. Ca. 70 % aller Brandopfer verunglücken nachts in ihren eigenen vier Wänden.

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Energieeinsparverordnung – EnEV 2014

Die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014 tritt im Frühsommer 2014 in Kraft. Es gibt viele Änderungen, z. B. bei Effizienzanforderungen für Neubauten, Heizungs-Austauschpflicht usw. Hier erfahren Sie mehr über die Neuerungen der EnEV2014.

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Immobilie – Kredit – Notar – alles aus einer Hand

Bei  Angeboten „Immobilie – Kredit – Notar – alles aus einer Hand“ sollten Sie extrem vorsichtig sein. Bietet Ihnen eine Firma oder ein Makler an, sich um alles zu kümmern, sprich um den Kredit, den Notar usw., könnte dies schon ein erstes Anzeichen für eine unseriöse Abwicklung beim Immobilienkauf sein. Vor allem, wenn der Makler oder die Immobilienfirma versucht Ihnen den direkten Kontakt zum Notar oder zur Bank auszureden. Immobilienfirmen von Wohnanlagen Bei Immobilienfirmen, die speziell nur eine Wohnanlage anbieten, sprich: Immobilie – Kredit – Notar – alles aus einer Hand, ist besondere Vorsicht geboten. In der Vergangenheit gab es Makler oder Immobilienfirmen, die über Jahre in der Vermittlung solcher Immobilien tätig waren, hier hatte man dann noch die Chance, diese Anbieter in Haftung zu nehmen, wenn die Versprechungen (hohe Rendite, Wertsteigerung) nicht mit dem Vertrag übereinstimmten. Heute sind diese Firmen oftmals schon lange verschwunden, bis die ersten Käufer misstrauisch geworden sind. Der einzige Weg, der einem dann noch bleibt ist sich an die Bank zu wenden, die den überteuerten Kredit zur Verfügung gestellt hat. An die Hintermänner ist kein rankommen mehr. Urkundenfälschung Manche dieser unseriösen Immobilienfirmen gehen sogar soweit, dass sie auch vor Urkundenfälschungen nicht zurückschrecken. Da wird mal eben der Einkommensnachweis nach oben korrigiert und zwar ohne das Wissen des Käufers. Dadurch gelingt es den Immobilienfirmen hohe Bankkredite für den Kauf einer Immobilie zu bekommen. Die potenziellen Käufer bekommen dann nur die Nachricht, dass die Finanzierung geklappt hat. Der Käufer freut sich und stellt erst später fest, dass die Kreditraten viel zu hoch sind. So hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können. Kreditvertrag durch Fälschung Der Käufer könnte jetzt denken, ich bin getäuscht worden und der Kreditvertrag ist durch eine Fälschung zustande gekommen und somit nichtig. Weit gefehlt. Auch die Bank ist getäuscht worden und kann dieses Argument genauso wie der Käufer mit auf den Tisch bringen. Die Bank kann den Kredit unter diesen Bedingungen vorzeitig kündigen und die komplette Darlehenssumme zurückverlangen. Argumente die helfen Sollte man als Immobilienkäufer in eine Lage geraten sein, bei der man Immobilie – Kredit – Notar – alles aus einer Hand bekommen hat, können Ihnen diese Argumente helfen. Zunächst sollten Sie einen Anwalt mit einschalten. Im Gespräch mit der Bank sollte man erwähnen, dass, sollte es zu keinen Vergleich kommen, eine Privatinsolvenz droht. Dann hat die Bank alles verloren. Außerdem sollte man immer bedenken, dass die Banken nicht so unwissend sind wie sie tun. Viele Banken wissen, dass eine Immobilie weniger wert ist als der Kaufpreis. Der Bundesgerichtshof hat festgelegt, dass der Kaufpreis einer Immobilie nicht über dem 14-fachen der Nettojahresmiete liegen darf. Sollte dies der Fall sein, gehen die Gerichte von einer sittenwidrigen Überteuerung...

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